Nach nunmehr zwei Jahren haben Matze und ich uns wieder aufgerafft die Welt zu bereisen. Diesmal ist die Wahl auf die Hawaiianischen Inseln gefallen.

Aufgrund mehrfacher Nachfragen haben wir uns auch wieder zu einem Blog für unsere Reisebegleiter im Geiste hinreißen lassen.


Achja… Rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt.

Nachtrag: Eigentlich wollten wir nur die Hawaiianischen Inseln bereisen, aber es kam dann doch etwas anders ...


Arbeitstitel: From The Westside To The Eastside


Untertitel: Es gibt doch Bier auf Hawaii


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Samstag, 2. Februar 2013

01.02.13 Dallas – Orange






Start in Dallas – eine chaotische Stadt. Bereits am  frühen Morgen war hier alles unterwegs- natürlich mit dem Auto, und dann auch noch auf jener Strasse, die wir nutzten. Die Fahrt von Dallas nach Housten verlief ereignislos.

In Housten mussten wir mit der Interstate durchs Zentrum und es war natürlich Rush Hour. Es ging teilweise nur im Schritttempo voran – auf allen 5 Spuren. Dazu muss gesagt werden, dass Housten die größte Stadt Texas´ ist, und demnach ist wahrscheinlich immer Rush Hour.   






Gegen 14Uhr erreichten wir das Space Center. Unsere Navitante dirigierte uns gleich bis ans Haupttor, als dann der Schlagbaumwärter auf unser Anliegen des Eintrittes hin, uns freundlich aber bestimmt erklärte, wir mögen doch bitte die vorherige Einfahrt nehmen. Dem taten wir dann auch so.
Das SpaceCenter hat auf den ersten Blick den Charme eines Vergnügungsparks. Alles bunt und verspielt. Es gab im Eingangsbereich ersteimal viel für Kinder, die sich da austoben und irgendwelche Experimente machen konnten.
Aber es war auch eine Menge für Erwachsene dabei (ein Muss für Weltraumfans) wie z.B. eine Tour zur Mission Control, ins Trainingszentrum mit einem Dummy der ISS und zum Ende der Tour ging es zur Saturn V Trägerrakete – boah, wat´n Gigant, man kam sich richtig winzig daneben vor …

In einer weiteren Ausstellung hatte man dann die Gelegenheit die Apollo 17 Kapsel und den Rover (Mondfahrzeug) zu sehen, mal ein Stück Mondgestein anzufassen oder auch durch eine Raumstation durchzugehen und vieles mehr.







Um 5 Uhr schloss das Center und da wir schon südlich an Housten vorbei waren, beschlossen wir noch ein Stündchen zu fahren und dann dort unser Nachtquartier zu beziehen.
Auf der weiteren Fahrt kamen wir zum Hafen mit den Industrieanlagen von Housten – auch hier alles Superlative, dagegen sieht Leuna aus, wie ein Chemiebaukasten.

Unser Ziel war Orange (Texas). Wir checkten ein und besuchten noch kurz den hiesigen Walmart. Mittlerweile hat sich die Erkältung, insbesondere der  Husten, auch bei mir breitgemacht und wir beide bellen, wie die Schlosshunde, im Takt.

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