Nach nunmehr zwei Jahren haben Matze und ich uns wieder aufgerafft die Welt zu bereisen. Diesmal ist die Wahl auf die Hawaiianischen Inseln gefallen.

Aufgrund mehrfacher Nachfragen haben wir uns auch wieder zu einem Blog für unsere Reisebegleiter im Geiste hinreißen lassen.


Achja… Rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt.

Nachtrag: Eigentlich wollten wir nur die Hawaiianischen Inseln bereisen, aber es kam dann doch etwas anders ...


Arbeitstitel: From The Westside To The Eastside


Untertitel: Es gibt doch Bier auf Hawaii


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Montag, 4. Februar 2013

02.02.13 Orange – Mobile




Heute Morgen Start in Orange (Texas). Aber bevor wir uns auf den Weg machten, war erst noch eine Wagenwäsche dran. Der Hocker war mittlerweile, besonders durch die verschneiten Stecken, so keimig, dass ich beim Anfassen des Heckdeckels nach einer Tetanusimpfung verlangte.

Kurze Zeit hinter der Stadtgrenze überschritten wir die Staatsgrenze zu Louisiana. Und fast schlagartig änderte sich die Landschaft in das sumpfige Mündungsgebiet des Mississippi. Die Interstate verlief teilweise meilenweit auf Stützen durch dieses Areal. Den Mississippi River überquerten wir dann kurz vor Baton Rouge.





In New Orleans selbst wollten wir uns den French Market ansehen. Doch leider stellte sich das schwieriger raus  als gedacht, besonders dann, wenn die halbe USA sich in New Orleans zum Finale des Superbowl trifft. Es spielen morgen die San Francisco 49ers gegen die Baltimore Ravens – ach ja Karten gab es auch noch. Jedenfalls wurden die uns an jeder Kreuzung von irgendwelchen Zwischenhändlern (ich nenn sie mal so) angeboten. Wer hingegen im Internet noch welche erstehen wollte, sollte am besten einen Kleinkredit von 1.100$ aufwärts beantragen.








Im Umkreis von (geschätzten) 5 km war kein freier Parkplatz mehr erhältlich – und die die noch frei waren wurden von geschäftstüchtigen Zeitgenossen für eine „Schnäppchenpreis“ angeboten. Also drehten wir drei Runden um den Market, schossen einige Fotos und machten, dass wir weg kamen, denn mittlerweile wurde auch begonnen Strassenabschnitte zu sperren, damit die Promilenz morgen auch ja ungehindert anreisen kann. 

Hinter New Orleans hatten wir die eintönige Interstate satt und wechselten in Gulfport auf die Küstenstrasse. Hier reihte sich eine Ortschaft an die Nächste von Gulfport über Biloxi, Ocean Springs und Pascagoula. In Biloxi nahmen wir noch den Sonnenuntergang mit.  






Gegen 19:30 Uhr erreichten wir Mobil in Alabama.

1 Kommentar:

  1. Mensch Ingo - so viele schöne Bilder von Sonnenuntergängen und Sonnenaufgängen (sorry, ich lese rückwärts)... Ich bin begeistert!

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