Nach nunmehr zwei Jahren haben Matze und ich uns wieder aufgerafft die Welt zu bereisen. Diesmal ist die Wahl auf die Hawaiianischen Inseln gefallen.

Aufgrund mehrfacher Nachfragen haben wir uns auch wieder zu einem Blog für unsere Reisebegleiter im Geiste hinreißen lassen.


Achja… Rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt.

Nachtrag: Eigentlich wollten wir nur die Hawaiianischen Inseln bereisen, aber es kam dann doch etwas anders ...


Arbeitstitel: From The Westside To The Eastside


Untertitel: Es gibt doch Bier auf Hawaii


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Freitag, 15. Februar 2013

14.02.13 San Francisco Tag 2




Heute Morgen wieder Nebel, also keine gute Aussicht auf einen ungetrübten Blick auf die Golden Gate Bridge. Naja kann man nichts machen, das mit dem Wetter ist halt so.


So kamen wir gleich zu unserem zweiten Planungspunkt an diesem Tage – eine Fahrt mit dem CableCar. Wir fuhren mit dem Rad bis zur Wendestation, stellten unsere Räder dort ab und lösten ein Tagesticket (14$/P).





Dann ging es los Richtung Downtown - eine wirklich rumplige Fahrt, hatte aber ihren Charme. Unterwegs kam die Haltestelle CableCar Museum und wir stiegen spontan aus. Das Museum ist eigentlich die Antriebquelle der CableCars – das Powerhouse – von wo aus die Kabel angetrieben werden. Dort hatte man auch gleich eine Ausstellung zur Historie der Bahn – Eintritt frei. 









Wir schauten uns dort ein wenig um. Dann ging es weiter mit dem nächsten Car nach Downtown. An der Endstation (Wendestelle) stiegen wir aus.  Zu den Wendestellen muss ich kurz erklären, dass die Wagen dort auf eine Drehscheibe gefahren werden und vom Wagenlenker/- bremser um 180° von Hand gedreht werden. In Downtown streunten wir ein wenig um die Blocks um dann irgendwann wieder auf die nächste Bahn aufzuspringen. Die Wagen halten fast immer direkt auf der Kreuzung an, wo man dann zu- bzw. aussteigen kann, da hier die Straßen fast eben sind und so den Zu-/Abstieg erleichtern. Es ist im Übrigen wirklich so, dass, wenn die Wagen voll sind, man sich auf dem Trittbrett außen festkrallt. Das CableCar endete in der Nähe der Fishermans Wharf. Dort sahen wir dass sich der Nebel verzogen und wir klare Sicht zur Golden Gate Bridge hatten.









Nun aber nix wie zurück zu den Bikes und ab zur Brücke. Den Weg dorthin kannten wir ja schon von gestern und das Wetter war Bombe. Da schien uns der Wettergott doch wohl gesonnen. So fuhren wir also mit dem Bike über die Golden Gate Bridge (Dank an dieser Stelle für den Hinweis aus der Community). Das gab herrliche Panoramen sowohl vor der Brücke als auch von der Brücke. Drüben angekommen noch ein paar Fotos geschossen und wieder zurück zur Fishermans Wharf.

(Hinweis: man kann weiter mit dem Rad bis nach Sausalito und dann mit der Fähre zurück zur Fishermans Wharf)   

Mittelweile war es Mittag durch und wir suchten uns was zum spachteln und unsere Zeit, wo wir die Bikes abgeben mussten, war auch fast ran.
Nach der Fahrradabgabe sind noch einmal an die Fishermans Wharf. Ziel war der Tagesausklang und Abendessen. Wir wählten die P(b)ierbar Whipeout mit traditionellen amerikanischen Gerichten – Burger und frittiertes Irgendwas.











Am Abend haben wir noch ein Shuttle organisiert, dass uns morgen früh zum Flughafen bringen soll.
 
Mit dem Schreiben dieses Posts endet unser letzter Abend in den USA und unsere Trips.

... doch es sollte anders kommen!

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