Nach nunmehr zwei Jahren haben Matze und ich uns wieder aufgerafft die Welt zu bereisen. Diesmal ist die Wahl auf die Hawaiianischen Inseln gefallen.

Aufgrund mehrfacher Nachfragen haben wir uns auch wieder zu einem Blog für unsere Reisebegleiter im Geiste hinreißen lassen.


Achja… Rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt.

Nachtrag: Eigentlich wollten wir nur die Hawaiianischen Inseln bereisen, aber es kam dann doch etwas anders ...


Arbeitstitel: From The Westside To The Eastside


Untertitel: Es gibt doch Bier auf Hawaii


DSGVO

Dieser Blog ist samt seiner Unterseiten und Verlinkungen auf die einzelnen Reiseberichte rein privat.
Diese unterliegen nach Art.2 Abs.2c nicht den Bestimmungen der DSGVO.

Mittwoch, 13. Februar 2013

12.02.13 Miami – San Francisco




Der Tag begann recht früh halb 5 Uhr morgens … oh man ey. Aber es musste sein. Unser Flieger ging 8 Uhr nach San Francisco. Zuvor noch den Mietwagen abgeben und zum Flughafen. Dann beim Einchecken dann etwas Hektik. Der Koffer war zu schwer – also umpacken. Und natürlich muss das Aufgabegepäck extra bezahlt werden - 25$.

Hääh,… warum jetzt San Francisco, die waren doch schon in Miami … sind die noch besoffen? … werden sich einige fragen. Das hängt mit der nicht mehr möglichen Umbuchung bzw. Stornierung des ursprünglichen Rückfluges von Hawaii zusammen. 

Der Rest verlief dann reibungslos. Der Flieger ging pünktlich.  
Auf dem Flug hab die Zeit genutzt, um letzten drei Tage Blogtechnisch aufzuarbeiten, da schon die ersten besorgten Nachfragen kamen – schön, dann liest ja doch noch jemand.  

Mit Erreichen San Franciscos befinden wir uns wieder auf unserer einst vorgesehen Route. Der Flug dauerte rund 6h mit 3Stunden Zeitverschiebung – aber wieder in die andere Richtung (GMT-8). Somit waren wir gegen Mittag in San Francisco. Jetzt hatten wir das Thema vom Flughafen, der sich im Süden befindet, zu unserem Hotel zu kommen, welches …ja …im Norden ist. Auf dem Flughafen interviewten wir die Information – wir hatten uns im Vorfeld schon etwas informiert zu Thema BART, welches hier die Schnellverbindung in der Metropole San Francisco, Oakland, Richmond und Pittsburg ist. 

Also erst einmal mit der BART-Bahn bis zum Civic Center – Kosten 8,25$/P. Dort sollten wir den Bus nehmen. Wir fragten dann dort an einer Information der Buslinie, aber so richtig schlau wurden wir auch nicht und so entschieden wir uns für die letzten paar Blocks bis zur Lombardstreet ein Taxi zu nehmen (15$).

Nach dem Einchecken gingen wir erst einmal auf Nahrungssuche, wir hatten schließlich den ganzen Tag nichts gegessen und es war nach Miamizeit schon 5 Uhr nachtmittags.
Während des Essens planten wir unser heutiges Vorgehen – die Lombardstreet, in der wir uns ja schon befanden, und die Fishermans Wharf. 

Das Wetter freundlich 15 °C und Sonne.

Also, los ging es, und zwar erst einmal die Lombardstreet bergauf. Oben angekommen, sah man vor lauter Touristen die Straße selbst kaum. Die war ja echt winzig  - schick aber winzig.
Aber wohnen möchte ich hier nicht, hier muss man ja alles anschrauben, sonst haut es bergab und dann die ganzen Touris vor der Tür, die doofe Fotos machen, nee … nee …
Im Übrigen sind in San Francisco fast alle Straßen irgendwie schief – jedenfalls das was wir bisher gesehen haben.






Weiter dann zur Wharf und mal die touristischen Angebote in Augenschein nehmen. Golden Gate Bridge und Alcatraz standen auf dem Plan. Und so tingelten wir umzingelt von tausenden anderen Touris von einer Pier zu Nächsten. An der Pier 33 buchten wir schon mal für morgen eine Tour nach Alcatraz – hm…mal sehen, ob die noch Zimmer frei haben.


Dann wieder zurück zur Pier 39, die hier, mit diverse Läden und Restaurants, die SzenePier ist.  Auch die Seelöwen finden die Pier 39 total spannend, so dass sie sich hier gleich mit einer ganzen Kolonie häuslich eingenistet haben und zwar auf Pontons, die sich im Hafen befinden. Ein Magnet für die Touristen. 



Die Läden, Kneipen und Tourenanbieter erstrecken sich natürlich über das gesamte Hafengebiet. Und zwischendurch immer wieder Musiker und Formenkünstler (Kunst in einer Form, die sich mir nicht so richtig erschließt).

Von der Pier 39 hat man übrigens auch einen schönen Blick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
Auch an der Pier befindet sich das Aquarium und ein Spielautomatenmuseum, wo man sogar noch dran spielen darf, natürlich gegen Bares – Eintritt frei.



Als die Sonne zwischen den Hochhäusern begann zu verschwinden wurde es auch merklich frisch und am späten Nachmittag zog es uns dann wieder in Richtung unseres Hotels, es war schließlich ein langer Tag.   

Ich lade die noch fehlenden Posts und Bilder hoch, während Matze sich zum Matratzenhorchdienst abgemeldet hat.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen