Nach nunmehr zwei Jahren haben Matze und ich uns wieder aufgerafft die Welt zu bereisen. Diesmal ist die Wahl auf die Hawaiianischen Inseln gefallen.

Aufgrund mehrfacher Nachfragen haben wir uns auch wieder zu einem Blog für unsere Reisebegleiter im Geiste hinreißen lassen.


Achja… Rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt.

Nachtrag: Eigentlich wollten wir nur die Hawaiianischen Inseln bereisen, aber es kam dann doch etwas anders ...


Arbeitstitel: From The Westside To The Eastside


Untertitel: Es gibt doch Bier auf Hawaii


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Mittwoch, 13. Februar 2013

10.02.13 Fort Lauderdale




Eigentlich wollen wir uns heute am Strand rumtreiben. Wir hatten vorgestern ja schon einen geeigneten Strandabschnitt am Juno Beach auskundschaftet, doch machte uns leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung.

So entschieden wir uns spontan zu einem Besuch im Shopping Center in Fort Lauderdale. Die  Sawmill Mall Fort Lauderdale ist ca. 70 Meilen entfernt, das sollten wir entspannt in 1 ½ h schaffen. 

Die Mall öffnet sonntags 11Uhr, wir waren gegen 13 Uhr dort und die Besucherzahl war echt erträglich. Wie es dann dort mit 350 Läden zugeht, kann sich jeder selbst ausmalen.

Gegen Nachmittag stieg das Besuchervolumen an und es war echt anstrengend vorwärts zu kommen, da die Amerikaner sich zu Fuß so bewegten, wie sie autofahren – langsam und unberechenbar.

Nach gut 4h machten wir uns auf den Heimweg, welche ohne weiteren Ereignisse verlief.
Achja … is klar… von Fort Lauderdale selbst sahen wir natürlich nicht viel.

Zum Abendessen wollten wir ins Steakhouse bei uns in der Straße, aber als wir ankamen, sahen wir, welches Klientel sich da die Klinke in die Hand gab. Nämlich gar keine Klinke - die hatten da Türaufhalter und Wageneinparker, wie man das von den Schickimicki Restaurants aus Hollywoodfilmen kennt. Das war so gar nicht unsere Vorstellung von einem gemütlichen Kneipenabend. Ein Stück weiter fanden wir dann eine mexikanische Kneipe, urgemütlich und preislich absolut im Rahmen
Der Abend dann wieder bei einer Flasche Rotwein am Pool des Motels, nur war der Wein diesmal nicht so prall – Matze meinte, er wäre trocken – ich meinte, er wäre sauer.

Bemerkenswert war, dass sämtliche Rotweine am nächsten Tag keine Kopfschmerzen hinterließen, was wir von den Neuseeländischen nicht behaupten konnten.

Zur Ergänzung des Weingenusses der letzten Tage muss gesagt werden, dass es sich hierbei um rein sozialwissenschaftliche Untersuchungen gehandelt hat. Wir verwennndettn au schließlich ainhaimische Weine, um ihre Würgung auf  dn gemeinnn nnn Middeleuropär in nordamerijanischn Verpackungseinheitn (ains omma funf lider flasch) su tessstnnn – mit Efrolg – Prost.

1 Kommentar:

  1. Alle Einträge sind bisher höchst lesenswert, aber der letzte Absatz heute, der ist wirklich supergut gelungen.
    Alle Achtung für diese pfiffige Idee !!!

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