Nach nunmehr zwei Jahren haben Matze und ich uns wieder aufgerafft die Welt zu bereisen. Diesmal ist die Wahl auf die Hawaiianischen Inseln gefallen.

Aufgrund mehrfacher Nachfragen haben wir uns auch wieder zu einem Blog für unsere Reisebegleiter im Geiste hinreißen lassen.


Achja… Rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt.

Nachtrag: Eigentlich wollten wir nur die Hawaiianischen Inseln bereisen, aber es kam dann doch etwas anders ...


Arbeitstitel: From The Westside To The Eastside


Untertitel: Es gibt doch Bier auf Hawaii


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Freitag, 18. Januar 2013

16.01.13 Paia – Haleakala - Wailea



Der Tag begann, wie der Vorige endete und zwar mit Hektik. Da wir aus dieser Unterkunft vertrieben wurden, mussten wir uns Notgedrungen um ein neues Nachtlager kümmern. Doch die Suche blieb echt erfolglos – entweder ausgebucht oder Preise, dass einem die Augen tränten. Selbst Anfragen an B&B´s und Privatzimmervermieter blieben erfolglos oder teils sogar unbeantwortet. 

Damit wir in den nächsten beiden Tagen überhaupt erst einmal unterkamen, wählten wir das nächst kleiner Übel – das Wailea Grand Champions Villas für günstige 580 $ für 2 Nächte. 
Wir machten uns dann auch gleich auf den Weg – Frühstück, naja eher schon Mittag bei McD. Gegen Mittag waren wir da. Zum einchecken natürlich zu früh, aber wir wollten ja eigentlich auch nur unser Gepäck dort einlagern. 

Am Nachmittag wollten wir Haleakala Krater hinauf, was wir dann auch taten, und da wir ja schließlich nun schon einen Jeep an der Backe hatten, wollten wir den auch offen fahren.
Der Weg auf den Krater wand sich in unzähligen Kurven auf knapp über 3000m hoch. Oben angekommen eröffnete sich ein Blick über die ganze Insel Maui.
Da es uns dann dort oben doch etwas windig wurde, schlugen wir den Rückweg ein. Auf dem Weg zu unserem Hotel sind wir noch fix in den Supermarkt. Dann, im Hotel, hieß es Zimmer beziehen. Wir hatten ja bis dahin noch nicht einmal gesehen was wird „günstiges“ geschossen hatten. 

Also so unterm Strich muss ich schon sagen, dass der Preis für das Apartment durchaus gerechtfertigt schien, aber für uns natürlich völlig über trieben. Na, was soll´s, wir hatten es nun mal. 

Uns war aber auch schon klar, dass dieses Hinterherlaufen hinter den Unterkünften, Flügen und Mietwagen so nicht weiter gehen kann und eigentlich so nicht geplant war.

Und so versuchten wir die teuer erkauft Zeit zu nutzen und bereits die nächsten Flüge, Mietwagen und Unterkünfte (Hotels möchte ich schon gar nicht mehr sagen) zu recherchieren und zu buchen - doch auch an diesem Abend ohne Befund. 

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