Der Tag begann, wie der Vorige endete und zwar mit Hektik.
Da wir aus dieser Unterkunft vertrieben wurden, mussten wir uns Notgedrungen um
ein neues Nachtlager kümmern. Doch die Suche blieb echt erfolglos – entweder
ausgebucht oder Preise, dass einem die Augen tränten. Selbst Anfragen an
B&B´s und Privatzimmervermieter blieben erfolglos oder teils sogar
unbeantwortet.
Damit wir in den nächsten beiden Tagen überhaupt erst einmal
unterkamen, wählten wir das nächst kleiner Übel – das Wailea Grand Champions
Villas für günstige 580 $ für 2 Nächte.
Wir machten uns dann auch gleich auf den Weg – Frühstück,
naja eher schon Mittag bei McD. Gegen Mittag waren wir da. Zum einchecken
natürlich zu früh, aber wir wollten ja eigentlich auch nur unser Gepäck dort
einlagern.
Am Nachmittag wollten wir Haleakala Krater hinauf, was wir
dann auch taten, und da wir ja schließlich nun schon einen Jeep an der Backe
hatten, wollten wir den auch offen fahren.
Der Weg auf den Krater wand sich in unzähligen Kurven auf
knapp über 3000m hoch. Oben angekommen eröffnete sich ein Blick über die ganze
Insel Maui.
Da es uns dann dort oben doch etwas windig wurde, schlugen
wir den Rückweg ein. Auf dem Weg zu unserem Hotel sind wir noch fix in den
Supermarkt. Dann, im Hotel, hieß es Zimmer beziehen. Wir hatten ja bis dahin
noch nicht einmal gesehen was wird „günstiges“ geschossen hatten.
Also so unterm Strich muss ich schon sagen, dass der Preis
für das Apartment durchaus gerechtfertigt schien, aber für uns natürlich völlig
über trieben. Na, was soll´s, wir hatten es nun mal.
Uns war aber auch schon klar, dass dieses Hinterherlaufen
hinter den Unterkünften, Flügen und Mietwagen so nicht weiter gehen kann und
eigentlich so nicht geplant war.
Und so versuchten wir die teuer erkauft Zeit zu nutzen und
bereits die nächsten Flüge, Mietwagen und Unterkünfte (Hotels möchte ich schon
gar nicht mehr sagen) zu recherchieren und zu buchen - doch auch an diesem
Abend ohne Befund.
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